Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Filmplakat: Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Zu Beginn der mitreißenden Story schafft es der mächtige Zauberer Grindelwald aus seiner Gefangenschaft auszubrechen und mit ihm die Gefahr einer großen Katastrophe. Newt Scamander wird vom Zauberei-Ministerium aufgefordert, ihn wieder festzunehmen. Zunächst weigert er sich und will sich auf keine Seite schlagen. Kann Newt mit seinen phantastischen Tierwesen trotzdem dabei helfen, die große Gefahr aufzuhalten? Im Film geht es natürlich um Zauberei, aber es werden auch Themen wie Tierfreundlichkeit und Respekt angesprochen. Außerdem wird der Anfang einer faschistischen Bewegung, die sich gegen „Muggel“ wendet, gezeigt und kritisiert. Die vielschichtige Story wird gut verständlich in verschiedenen Handlungssträngen erzählt, die im furiosen Finale wieder zusammenkommen. Außerdem erfährt man aus dem Harry-Potter-Universum etwas über die Vorgeschichte von Dumbledore und Nagini. Die beeindruckenden Special-Effects wurden nicht um ihrer selbst willen eingesetzt, sondern um die Geschichte besser zu verstehen und voranzubringen und auch der Ton und die Musik haben eine sehr passende Atmosphäre geschaffen. Die Synchronisation fanden wir so gut, dass man dachte, der Film wäre auf Deutsch gedreht. Wenn man älter ist, versteht man die angesprochenen Themen noch besser und es ist sicherlich hilfreich, wenn man den ersten Teil der PHANTASTISCHEN TIERWESEN bereits gesehen hat. Wir empfehlen den Film allen Fantasy- und Harry-Potter-Fans ab 12 Jahren.

schauspielerisch
spannend
actionreich
tricktechnisch
überraschend

Eure Wertung
mit 27 Stimmen


Gattung:Abenteuer; Fantasy/Science-Fiction
Regie:David Yates
Darsteller:Eddie Redmayne; Katherine Waterston; Dan Fogler; Jude Law; Johnny Depp; Alison Sudol; Ezra Miller
Drehbuch:J. K. Rowling
Buchvorlage:J. K. Rowling
Kamera:Philippe Rousselot
Schnitt:Mark Day
Musik:James Newton Howard
Länge:134 Minuten
Kinostart:15.11.2018
Verleih:Warner
FSK:12
Elterninfos:FSK: Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) ist damit beauftragt, auf Basis des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) zu prüfen, für welche Altersstufen ein Film keine gefährdende Wirkung hat (0, 6, 12, 16 und 18 Jahren). Die FSK-Ausschüsse sprechen Freigaben nach der gesetzlichen Vorgabe aus, dass Filme und andere Trägermedien, die "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen", nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden dürfen (§ 14 Abs. 1 JuSchG). Ergänzend zur gesetzlichen Altersfreigabe der Jugendschutz-Experten der FSK spricht die Jugend Filmjury der FBW Filmempfehlungen und Alterseinschätzungen aus. Damit geben die Jurys Hinweise, ab wann ein Film für Kinder geeignet ist. Dies soll Eltern und Kindern bei der Auswahl altersgemäßer Filme helfen, als auch Orientierung geben hinsichtlich ihrer individuellen Ansprüche.
FBW Website:und das sagen die Erwachsenen
FSK Website:fsk.de;